Aktuelles

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Vorsorgliche Entscheidung:

Kein Risiko beim Thermopapier TeleCash reagiert auf die aktuelle Diskussion der Gesundheitsexperten zur Verträglichkeit der chemischen Substanz Bisphenol S. Ab Januar 2012 werden daher alle Kassenbons des Netzbetreibers vollständig frei von phenolhaltigen Substanzen sein. „Wir möchten jegliches Gesundheitsrisiko ausschließen, und sei es noch so klein“, so TeleCash Geschäftsführer Mark Freese. Hintergrund: Gesundheitsexperten bezweifeln öffentlich die Verträglichkeit der Substanz Bisphenol S (BPS) und fordern, diese aus verbrauchernahen Produkten zu entfernen. Untersuchungen, die die Gesundheitsschädlichkeit belegen, liegen bislang allerdings nicht vor. In Thermopapier wird die Chemikalie für die Schwärzung von Belegzetteln eingesetzt. Mit der Entscheidung, komplett auf den Einsatz phenolhaltiger Substanzen zu verzichten, geht TeleCash weit über die in der öffentlichen Diskussion geforderten Maßnahmen hinaus und handelt bewusst zum Wohle von Kunden und Verbrauchern. Eine rechtliche Verpflichtung existiert bis dato schließlich nicht. Ab Januar 2012 wird das phenolfreie Papier unter der gleichen Artikelnummer wie bisher im eShop von TeleCash erhältlich sein und das bisherige Papier ablösen. Zusatzkosten entstehen den Kunden dadurch nicht. Auch die Qualität des Verbrauchsmaterials wird gleichbleibend hoch sein, das haben eingehende Tests bestätigt. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres hatte TeleCash auf Thermopapier verzichtet, das Bisphenol A (BPA) enthielt. Experten befürchteten, dass sich BPA aus Alltagsgegenständen wie Lebensmittelverpackungen oder Babyflaschen lösen und von Menschen aufgenommen werden könnte. Trotz unterschiedlicher Experteneinschätzungen hatte die EU-Kommission vor einem Jahr beschlossen, BPA-haltige Babyflaschen zu verbieten.